Sich vom Gefühl leiten lassen - (wie) geht das?

Folge dem guten Gefühl - so oder ähnlich hast du es vermutlich schon oft von uns gehört oder gelesen.
Es kann sich total klar und logisch anfühlen, aber auch wie ein riesengroßes Fragezeichen: Was bitte soll das bedeuten? Geht das nicht auch konkreter?

Ja, geht es. 

Wir freuen uns immer, wenn uns Fragen gestellt werden.
Kürzlich hat uns eine Frage erreicht - zum perfekten Zeitpunkt (wie könnte es auch anders sein) - als uns der Impuls kam: Wir könnten mal wieder Videos drehen.

Natürlich war unser erstes Video eine Antwort auf diese Frage: Warum mache ich nicht einfach, was mir gut tut?

Und dann sind wir "einfach" unserem Gefühl gefolgt.
Uns kamen weitere Ideen in den Sinn.
Aspekte, die wir gerne beleuchten würden.
Messages, die wir teilen möchten.
Missverständnisse, die wir aufdecken möchten.

Wir hatten vorher auch schon Ideen, worüber wir Videos erstellen könnten, aber zum Glück waren sie nicht in Stein gemeißelt, so dass wir uns "einfach" vom Gefühl leiten lassen konnten.

War das einfach?
Da wir die Erfahrung gemacht haben, dass es soooo viel hilfreicher ist, dem Gefühl zu vertrauen, war es das. Wir mussten nicht mehr an unserem Plan festhalten.

… vor ein paar Jahren hätte das bestimmt anders ausgesehen.
Für die frischen Impulse wäre kein Platz gewesen. Wir hätten ja schon eine Liste zum Abarbeiten gehabt. Vielleicht wäre es zäh und schwer gewesen, die Videos zu drehen, aber da hätten wir durch gemusst.
Schließlich muss man sich an Pläne halten.
Oder sowas in der Art. 🙈

Zum Glück erlauben wir uns heute (immer öfter 😉) dem Gefühl zu folgen.
Und das macht einfach alles leichter.

Die neuen Videos findest du übrigens auf unserem YouTube-Kanal - falls du sie noch nicht entdeckt hast. 

Wir sprechen unter anderem darüber

- warum du manchmal das Gegenteil von dem machst, was dir guttut
- warum selbst unangenehme Gefühle kein Problem sein müssen
- warum Entspannung nicht von außen kommt
- wo das Missverständnis bei "ich bin schuld, wie ich mich fühle" liegt
- womit wir unsere Probleme versehentlich größer machen
- und wie du den Unterschied zwischen Denken und Intuition erkennst

Schau doch gleich rein.

Magst du die Gelegenheit nutzen, ein paar Minuten ganz für dich zu haben – vielleicht mit einem Kakao oder Tee?

Diese Fragen können dich dabei begleiten, nach innen abzutauchen und das schöne Gefühl (wieder) zu entdecken:

  • Was verändert sich, wenn ich mich heute nicht frage „Was ist richtig?“, sondern: „Was fühlt sich leicht, freundlich, stimmig oder still an?“
  • Vertraue ich generell eher der leisen, inneren Stimme – oder folge ich dem, was logisch erscheint oder „geplant war“?
  • Wenn ich mich gerade nicht gut fühle: Kann ich trotzdem einen Ort in mir entdecken, der ruhig ist?
  • Wann war das letzte Mal, dass ich einem Impuls gefolgt bin – ohne es begründen zu können – und es war genau richtig?
  • Was wäre, wenn ich das schöne Gefühl nicht suchen müsste – sondern mich einfach daran erinnern darf, dass es schon da ist und es auftauchen lasse?

Und wenn du ausgetrunken hast, dann schreib uns doch im Kommentar, was du mitgenommen hast.

Die Drei Prinzipien erklären, wie wir Menschen funktionieren und wie Probleme und Leiden entstehen. Ich verstehe ich mich als eine Art Wegweiser und liebe ich es, meine Klienten auf den Ort, an dem zu jedem Zeitpunkt die perfekte Lösung zur Verfügung steht, aufmerksam zu machen.

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